Ergebnisse der DGÄPC-Patientenbefragung 2009
DGÄPC-Magazin: Zahlen, Fakten und Trends in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie
Seit 1972 steht die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie für moderne Medizin; in unseren Statuten sind der Austausch mit Experten aus aller Welt sowie ständige Weiterbildung und -entwicklung festgeschrieben. Doch ein nicht minder wichtiger Aspekt unserer Verbandsarbeit ist die Aufklärung der Öffentlichkeit nicht nur über chirurgische Methoden und Möglichkeiten, sondern auch über Risiken und Gefahren.
Unsere Pressestelle vermittelt kompetente Ansprechpartner zu allen Aspekten der ästhetischen Chirurgie. Eine bestimmte Art von Fragen konnten wir bislang jedoch niemals zufriedenstellend beantworten: die nach allgemein gültigen, statistischen Erhebungen, beispielsweise zu den am häufigsten durchgeführten Operationen. Solche Zahlen existieren in Deutschland aufgrund der Vielfalt der in der ästhetischen Chirurgie tätigen Ärzte nicht – dabei sind es genau diese Fragen, mit denen Medienvertreter besonders häufig an uns herantreten.
Mit der 2009 zum zweiten Mal durchgeführten Umfrage unter unseren Patienten gelangten wir zu den in dieser Broschüre dargestellten statistischen Daten. Sie können jedoch ausschließlich die Arbeit der Fachärzte für Ästhetisch-Plastische Chirurgie in Deutschland repräsentieren. Diese Fakten dienen nicht nur der Information der Öffentlichkeit, sie sind auch für uns Ärzte interessant, untermauern oder widerlegen sie doch die subjektiven Eindrücke, die jeder Ästhetisch-Plastische Chirurg während seiner Arbeit gewinnt.
Ich hoffe sehr, dass deutsche Medienvertreter die DGÄPC stets als seriöse Informationsquelle erkennen und sich auch mit kritischen Fragen an uns wenden werden. Nur so ist ein offener und von beiden Seiten ehrlicher Dialog möglich, der mir unabdingbar scheint in einem medizinischen Feld, das nicht immer positiv betrachtet wird.
