Tagungsseite der 38. Jahrestagung der DGÄPC ist Online
Vom 26. bis 28. November 2010 findet in Stuttgart die 38. Jahrestagung der DGÄPC unter der Leitung der Tagungspräsidenten Dr. med. Andrea Fornoff und Dr. med. Peter Hollos statt. Unter http://www.dgaepc-kongress-2010.de/ können Sie sich über das aktuelle Programm informieren.
Versicherungen für Schönheitsoperationen
Seit dem 01.04.2007 können sich Patienten vor Folgekosten absichern, die aufgrund von Komplikationen nach einem ästhetisch motivierten Eingriff entstanden sind. Folgekosten sind nach ästhetischen Operationen nicht mehr von den Krankenversicherungen zu tragen, ohne die Betroffenen Versicherungsnehmer “angemessen” daran zu beteiligen, so der Gesetzestext. Dr. med. Joachim Graf von Finckenstein, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch Plastische Chirurgie (DGÄPC): „Patienten sollten sich allerdings im Klaren darüber sein, dass die Versicherung nur für medizinische Folgeerkrankungen aufkommen, wie z. B. bei einer Infektion als Folge des Eingriffs, die Antibiotika und lokale Maßnahmen erfordern, nicht aber für Korrekturen, wenn das Ergebnis subjektiv nicht zufrieden stellt. Man sollte sich vorab bei der Versicherung darüber informieren, ob diese auch greift, wenn fachfremd ein ästhetischer Eingriff durchgeführt wird, also beispielsweise ein Facharzt für Hals,- Nasen,- Ohrenheilkunde eine Fettabsaugung oder ein Hautarzt eine Brustvergrößerung durchführt und diese OP dann Komplikationen nach sich zieht.“
Die DGÄPC rät Patienten, sich im Vorfeld versicherungstechnisch und medizinisch fachlich richtig beraten zu lassen und sich in die Hände eines Facharztes für Ästhetisch-Plastische Chirurgie zu begeben.
ARD Programmdirektor über offenen Brief der DGÄPC
Mit einem Antwortschreiben an die deutschen Verbandsvorstände für Plastische und Ästhetische Chirurgie reagiert der Programmdirektor der ARD, Volker Herres auf den offenen Brief der Verbände. Die Verbandsvorstände für Plastische und Ästhetische Chirurgie hatten mit einem offenen Brief an die Programmdirektionen von ARD und ZDF kritisiert, dass das Bild der Ästhetischen Chirurgie in der Öffentlichkeit durch die Medien verzerrt würde wie im Fall der Sendung „hart aber fair“ vom 3. März 2010. In dem in der Zeitung „Die Welt“ am Samstag, dem 20. März veröffentlichten Schreiben richteten sich die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e.V. (DGÄPC) sowie die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen e. V. (VDÄPC) gegen die Wahl der Talkshowgäste bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.
Patientenservice im Internet
Neuer Ratgeber zu Intimchirurgie online
Das Aussehen der weiblichen Intimzone kann von Frau zu Frau individuell unterschiedlich sein. Anatomische Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane bedingt durch Geburten oder das Alter, aber auch eventuell zu groß oder zu klein ausgeprägte Schamlippen, können bei Betroffenen physisches und psychisches Leid verursachen. Außerdem können zu große oder zu kleine Schamlippen Schmerzen verursachen oder behindern beim Sport oder Geschlechtsverkehr. Mit den Möglichkeiten der modernen ästhetischen Intimchirurgie kann Betroffenen geholfen werden. Auf der DGÄPC-Webseite können Patienten sich ab sofort umfassend und aktuell über die chirurgischen Eingriffe im Intimbereich informieren. Wann ist eine Korrektur angezeigt und was bewirkt sie? Was müssen Patienten vor dem Eingriff beachten? Was kostet die Operation und welche Risiken können auftreten? Diese und andere Fragen beantwortet die DGÄPC auf ihrer Internetseite unter der Rubrik:
Patienteninfos/Informationen/Sonderthemen/Intimchirurgie
ZDF Programmdirektor über offenen Brief der DGÄPC
In einem Antwortschreiben richtet sich der Programmdirektor des ZDF, Dr. Thomas Bellut an die deutschen Verbandsvorstände für Plastische und Ästhetische Chirurgie und sichert diesen in Zukunft mehr Berücksichtigung zu, wenn es um die Auswahl der Talkgäste zu Themen zu Ästhetisch-Plastischer Chirurgie geht. Die Verbandsvorstände für Plastische und Ästhetische Chirurgie hatten mit einem offenen Brief an die Programmdirektionen von ARD und ZDF kritisiert, dass das Bild der Ästhetischen Chirurgie in der Öffentlichkeit durch die Medien verzerrt würde. In dem in der Zeitung „Die Welt“ am Samstag, dem 20. März veröffentlichten Schreiben richteten sich die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e.V. (DGÄPC) sowie die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen e. V. (VDÄPC) gegen die Wahl der Talkshowgäste bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.
Ästhetische Chirurgie im TV:
DGÄPC und VDÄPC veröffentlichen Offenen Brief an Öffentlich-Rechtliche
Die deutschen Verbandsvorstände für Plastische und Ästhetische Chirurgie kritisieren mit einem offenen Brief an die Programmdirektionen von ARD und ZDF das durch die Medien verzerrte Bild der Ästhetischen Chirurgie in der Öffentlichkeit. In dem in der Zeitung „Die Welt“ am Samstag, dem 20. März veröffentlichten Schreiben richten sich die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e.V. (DGÄPC) sowie die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen e. V. (VDÄPC) gegen die Wahl der Talkshowgäste bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Nach Angaben der Fachärzte für Ästhetische und Plastische Chirurgie seien zu den Talkshows der Sender regelmäßig Vertreter geladen, die in Fachkreisen nicht als solche anerkannt seien und auch keinen Facharzttitel auf diesem Gebiet besäßen. Dadurch entstehe bei den Zuschauern ein Beigeschmack der Unprofessionalität des gesamten Fachgebietes. Pressemittelung zum Thema
Ergebnisse der aktuellen Patientenbefragung 2009 veröffentlicht
Im DGÄPC-Magazin stellen wir Ihnen alle aktuellen Ergebnisse der Umfrage 2009 unter rund 600 Patienten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie zum download bereit. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
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