Ohrenkorrektur


 

Mögliche Komplikationen


Komplikationen sind bei Ohrenkorrekturen ausgesprochen selten. Wundheilungsstörungen, leichte Blutergüsse, Schmerzen oder Entzündungen treten, wie bei jedem operativen Eingriff, gelegentlich auf. Ebenfalls sehr selten kommen Nachblutungen, Taubheitsgefühle, Kantenbildung, Einziehungen, Deformationen oder eine Verengung des Gehörgangs vor. Auch schmerzhafte oder wulstige Narben (so genannte Keloide) verursachen in den seltensten Fällen Probleme. Häufiger kommt es in der ersten Zeit zu einer erhöhten Berührungs- und Kälteempfindlichkeit der Ohren, die durchaus bis zu acht Wochen anhalten kann.
Eine vollkommene Symmetrie der Ohren wird kein Ästhetisch-Plastischer Chirurg garantieren und auch ein exakter Abstandswinkel ist operativ nicht zu erreichen. Dies ist auch ein wesentlicher Inhalt des Aufklärungsgesprächs vor der Operation. Einmal angelegte Ohren drehen sich außerdem äußerst selten zurück. Gegebenenfalls muss eine weiter bestehende, störende Asymmetrie nachkorrigiert werden. In der Regel wird das Ergebnis sehr positiv beurteilt.