zurück zur Liste der Presseinformationen

Ehrenmitglied der DGÄPC: Professor Dr. Ivo Pitanguy - Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie

Berlin, 6. September 2006: Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) ernennt Professor Dr. Ivo Pitanguy zu ihrem Ehrenmitglied, um den brasilianischen Vorreiter der modernen Schönheitschirurgie für seine außerordentlichen Verdienste zu ehren.

Für seine außerordentlichen chirurgischen und sozialen Verdienste zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie Professor Pitanguy am 6. September mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Professor Pitanguy zeigte sich erfreut, von der ältesten deutschen Fachgesellschaft auf dem Gebiet Ästhetisch-Plastischer Chirurgie geehrt zu werden. In der Mannheimer Klinik für Plastische Chirurgie empfing DGÄPC-Generalsekretär Dr. Hermann Solz die Ikone der Schönheitschirurgie, wo er auch das nach ihm benannte “OP-Zentrum Prof. Dr. Ivo Pitanguy” offiziell einweihte. “Professor Pitanguy ist der Pionier der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie weltweit und der bekannteste lebende Plastische Chirurg”, so Solz. “Es ist eine große Ehre für uns, den Papst aller Ästhetisch-Plastischen Chirurgen an unserer Seite zu haben.”

Plastische Chirurgen nennen ihn voller Hochachtung stets “Herr Professor” – Ivo Pitanguy, Brasilianer, Chefarzt eines der besten Ausbildungszentren Ästhetisch-Plastischer Chirurgen weltweit, Leiter des aus eigenen Mitteln finanzierten Traktes für Rekonstruktive und Ästhetisch-Plastische Chirurgie in einem brasilianischen Wohlfahrtskrankenhaus (Santa Casa de Misericordia do Rio de Janeiro) und Träger des Kulturellen Friedenspreises, den ihm Papst Johannes Paul II. für seinen hohen Einsatz für sozial Benachteiligte verlieh. Professor Pitanguy war es, der Formel-1-Fahrer Niki Lauda nach seinem Totalcrash auf dem Nürburgring 1976 das Gesicht wieder herstellte. Auch mit mittlerweile 80 Jahren lebt der “Herr Professor” seine Berufung und arbeitet nach wie vor hart in seiner Klinik Ivo Pitanguy sowie an der Katholischen Universität Rio de Janeiro.

Pressefotos zum Artikel

Pressekontakt:

Bianca Sablowsky
DGÄPC Pressestelle
030 / 88 71 02 - 27
bianca.sablowsky@dgaepc.de