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Neues Logo für die DGÄPC - "Drei Grazien" jetzt in modernisiertem Design
Berlin, 19. Mai 2006: Ab sofort ziert ein modernisiertes Logo den Auftritt der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) in der Öffentlichkeit. “Drei Grazien”, eine bronzene Plastik des deutschen Bildhauers Gerhard Marcks, bietet bereits seit 2002 den visuellen Wiedererkennungswert der DGÄPC.
“Die “Drei Grazien” haben eine ihnen eigene Schönheit, ohne dabei einem Idealbild zu entsprechen”, erklärt DGÄPC-Präsident Dr. Rolf Kleinen die Wahl der Plastik als Sinnbild der ältesten deutschen Fachvereinigung für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Dr. Kleinen weiter: “Außerdem symbolisieren sie Zusammenhalt und Teamgeist – Eigenschaften, die für das Funktionieren einer bedeutenden Gesellschaft wie der DGÄPC unerlässlich sind.”
1957 schuf Gerhard Marcks, der neben Ernst Barlach, Georg Kolbe und Wilhelm Lehmbruck zu den wichtigsten deutschen Bildhauern des 20. Jahrhunderts gehört, die 108,5 Zentimeter große Bronzeplastik “Drei Grazien”. Marcks Werke prägt eine klare, beinahe strenge Formensprache, die sich auf das Wesentliche des Sujets beschränkt. Seine Figuren, die oft der christlichen Religion oder der griechischen Mythologie entspringen, spiegeln menschliche Grundstimmungen, wirken nie heroisch.
Neben dem Bremer Rathaus steht seit 1953 das bekannteste Werk des 1981 verstorbenen Künstlers Marcks: Die Bremer Stadtmusikanten gelten inzwischen als Wahrzeichen der Stadt.
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Pressekontakt:
Bianca SablowskyDGÄPC Pressestelle
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