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Rundum attraktiv - Chirurgische Gesäß-Vergrößerungen gewinnen an Popularität

Berlin, 10. Oktober 2006: Genauso, wie Frauen mit kräftigem Gesäß sich oft einen flacheren Po wünschen, träumen viele Frauen mit flachem Gesäß von einem runderen Hinterteil. Während chirurgische Po-Verschönerungen in Südamerika als selbstverständlich gelten wie Korrekturen der Brust, steigt die Nachfrage nach &aumL;sthetischen Operationen zur Gesäßverschönerung bei deutschen Patienten erst allmählich.

Was Jennifer Lopez und Shakira ihr Eigen nennen, lässt manche Frau vor Neid erblassen: ein wohlgerundeter Po. Penelope Cruz, Hollywoodstar mit spanischen Wurzeln, wollte nach den Dreharbeiten zu “Volver” die Polster gar nicht mehr hergeben, mit denen die Kostümbildner ihr zu einem rundlicheren Hinterteil verholfen hatten. “Unzufrieden mit einem zu flachen Po sind insbesondere Frauen ab einem Alter von etwa fünfzig Jahren. Dann kommt es zu einer hormonbedingten Abflachung des Gesäßes”, weiß Dr. Dimitrije Panfilov, Plastischer Chirurg und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). “Mit der Gesäßplastik kennt die Plastische Chirurgie eine effektive Möglichkeit, zu einem perfekt geformten Po zu verhelfen.”

Als Gesäßplastik oder Glutealaugmentation bezeichnen Chirurgen den Volumenaufbau des Gesäßes mit Hilfe von Implantaten. Oberhalb der Pobacke eingesetzt, stören diese in verschiedenen Profilen verfügbaren speziellen Implantate nicht beim Sitzen. “In Brasilien sind Po-Korrekturen an der Tagesordnung. Dort haben wir die Technik der Implantation in die Gesäßmuskulatur häufig durchgeführt”, so der DGÄPC-Sekretär und Deutsch-Brasilianer Dr. Hermann Solz. “Unter deutschen Patientinnen gewinnt der Eingriff langsam auch an Popularität.” Solz fügt hinzu: “Interessierte sollten in jedem Fall einen erfahrenen Chirurgen aufsuchen. In geübten Händen ist die Gesäßplastik eine sehr schöne Technik, um die Proportionen des Körpers zu optimieren. Es gibt in Deutschland aber nur sehr wenige Operateure, die auf diesen Eingriff spezialisiert sind.”

Von der Website der DGÄPC können Interessierte einen Ratgeber herunterladen, der die verschiedenen Möglichkeiten der chirurgischen Po-Korrektur vorstellt und diskutiert. Im Bereich “Patienten-Infos” unter www.dgaepc.de steht der illustrierte Ratgeber als pdf zur Verfügung.

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Pressekontakt:

Bianca Sablowsky
DGÄPC Pressestelle
030 / 88 71 02 - 27
bianca.sablowsky@dgaepc.de