Pressespiegel 2006

Schönheits-OP? Ja, aber wann?

(In: Lisa fit + gesund, Nr. 4 / 2006)

„Lisa fit + gesund“ übernimmt Informationen aus einem Ratgeber der DGÄPC, der sich der Frage widmet, welcher ästhetische Eingriff zu welcher Jahreszeit sinnvoll ist. Dabei werden Dr. Hermann Solz und Dr. Hans-Jürgen Bargmann zitiert.


„Ich gucke wieder gern in den Spiegel“

(In: Tina, 6. Dezember 2006)

In der Zeitschrift „Tina“ erzählt eine 65-jährige Patientin von ihrer Entscheidung für ein Facelift sowie die Operation und den Heilungsvorgang. Ein angehängter Infokasten empfiehlt die DGÄPC als erste Anlaufstelle bei der Suche nach dem richtigen Arzt.


Falten weg in fünf Minuten…

(In: Guter Rat!, 1. Dezember 2006)

Ein vierseitiges Special der Zeitschrift „Guter Rat“ beschäftigt sich mit dem Thema Haut. Verschiedene Gründe für die Hautalterung werden genauso erläutert wie die Möglichkeiten, ihr zuvor zu kommen. Die DGÄPC und ihr Praxisverzeichnis werden als sicherer Weg zu einem seriösen Fachmann für ästhetische Chirurgie empfohlen, die Webadresse genannt.


Der Große Anti-Aging-Guide

(In: Elle/Beilage, November 2006)

In ihrer Sonderbeilage „Der Grosse Anti-Aging-Guide“ stellt die Zeitschrift „Elle“ zahlreiche Anti-Aging-Methoden vor – von kosmetischen Behandlungen bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Die DGÄPC wird als seriöse Anlaufstelle bei Fragen zum Thema genannt.


Im Trend: Ästhetische Operationen ohne Vollnarkose

(In: Sonntag Aktuell, 26. November 2006)

DGÄPC-Präsident Dr. Rolf Kleinen stellt in „Sonntag Aktuell“ neue Methoden der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie vor, bei denen eine Vollnarkose nicht mehr zwingend notwendig ist. Vorteile für den Patienten werden genauso thematisiert wie die Vorteile für den Arzt; außerdem weist die Redaktion auf die freie Verfügbarkeit eines Ratgebers zum Thema Anästhesie auf der DGÄPC-Website hin.


Rundum attraktiv

(In: Eßlinger Zeitung, 23. November 2006)

Die „Eßlinger Zeitung“ beschäftigt sich mit einem aktuellen Trend in der ästhetischen Chirurgie: weg von flachen Pos, hin zu weiblichen Rundungen. Die DGÄPC Mitglieder Dr. Dimitrije Panfilov und Dr. Hermann Solz erläutern die chirurgische Pokorrektur und ihre Risiken. Im Anschluss weist die Redaktion auf die DGÄPC-Website hin.


Kompetenz kommt von Können: Operateure mit internationalem Ruf.

(In: Feine Adressen, 01. November 2006)

„Feine Adressen“ stellt DGÄPC-Mitglied Professor Dr. Albert K. Hoffmann und die Ulmer Rosenklinik mit ihrem Leistungsspektrum und ihrer Philosophie vor.


Schönheitschirurgen sehen Trend zu runderem Po (dpa/gms Meldung)

Aep Gross
Hr Online Gross

Trend geht zum runderen Po

(www.aerztlichepraxis.de, 29. November 2006; www.hr-online.de, 24. November 2006)
Giessener Allgemeine Gross

Silikonkissen für den Po

(In: Gießener Allgemeine, 28. November 2006)
Rhein Main Net Gross
Frankfurter Neue Presse Gross
Krankenkassen Deutschland Gross
Lufee Gross

Schönheitschirurgen: Trend geht vom flachen zum runderen Po

(www.rhein-main.net, 24. November 2006; Frankfurter Neue Presse- Online Portal, 29. November 2006; www.krankenkassen.de, 24. November 2006; www.lufee.de, 29. November 2006)
Mopo Print Gross
Muzikfm Gross

Schönheitschirurgen sehen Trend zu runderem Po

(Berliner Morgenpost, 25. November 2006; www.berlinermorgenpost.de, 25. November 2006; www.muzik.fm, 25. November 2006)
Hanauer Anzeiger Gross

Der Trend geht wieder zu fülligeren Formen

(In: Hanauer Anzeiger, 25. November 2006)

Trend geht vom flachen zum runderen Po

(In: Offenbach Post, 25. November 2006)

Eine „dpa“- Meldung thematisiert die von Vorstandsmitglied Dr. Hermann Solz und DGÄPC-Mitglied Dr. Paul J. Edelmann auf der Pressekonferenz zur 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie vorgestellten Trends in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Mehrere Tageszeitungen und Onlinemedien haben die Meldung aufgegriffen.

Dpa Gross Auch die Hörfunk-Redaktion der "dpa" thematisierte die Trends und führte im Umfeld der Jahrestagung ein Interview mit Dr. Hermann Solz durch.

Zeit nehmen und Risiken abklopfen (dpa/gms Meldung)

Giessener Zeitung Gross Erst den richtigen Fachmann suchen (In: Gießener Anzeiger, 30. November 2006)
Volksstimme Gross
Webde Gross
Schönheitsop: Zeit nehmen und Risiken abklopfen (www.volksstimme.de, 27. November 2006;
www.web.de, 26. November 2006)
Pirmansenser Zeitung Gross Viel Zeit nehmen und Risiken abklopfen (In: Pirmasenser Zeitung, 24. November 2006)
Bergedorfer Zeitung Gross
Svz Gross
Harburger Gross
Für die Schönheit unters Messer (In: Bergedorfer Zeitung, 28. Oktober 2006; Harburger Anzeigen und Nachrichten, 28. Oktober 2006; Schweriner Volkszeitung, 27. November 2006)
Cellesche Zeitung Gross Zeit nehmen und Risiken abklopfen (In: Cellesche Zeitung, 28. Oktober 2006)
Capital Gross Der Weg zur Schönheitsoperation: Zeit nehmen und Risiken abklopfen (www.capital.de, 25. Oktober 2006)
Rhein Neckar Gross Bei Schönheits-OP an die Risiken denken (In: Rhein-Neckar-Zeitung, 23. Oktober 2006)
Mzweb Gross Zeit nehmen und Risiken abklopfen (www.mz-web.de, 18. Oktober 2006)

Ein mehrfach veröffentlichter Artikel der „dpa“ (Deutsche Presseagentur) beschäftigt sich mit dem gesamten Prozedere eines ästhetischen Eingriffs: vom Finden des richtigen Chirurgen bis hin zur Bezahlung für die erbrachte Leistung. Dr. Hans-Detlef Axmann, Vorstandsmitglied der DGÄPC, steht hier als Fachberater zu Seite.

Schönheitskur für Narben

(In: Bild am Sonntag, 22. Oktober 2006)

Narben, besonders solche im Gesicht, werden oft als Makel angesehen. In der „Bild am Sonntag“ erläutert DGÄPC-Präsident Dr. Rolf Kleinen aktuelle chirurgische Methoden, die Narben weicher, heller, flacher machen.


Welcher Eingriff zu welcher Jahreszeit?

(In: Freizeit Woche, 11. Oktober 2006)

Beim Gang zum Ästhetisch-Plastischen Chirurgen spielen auch die klimatischen Besonderheiten des jeweiligen Jahresabschnitts eine wichtige Rolle. DGÄPC-Sekretär Dr. Hermann Solz erläutert in der Zeitschrift „Freizeit Woche“, zu welcher Jahreszeit welcher Eingriff ideal ist. Die DGÄPC wird als Anlaufpunkt für weitere Fragen genannt.


Schönheit, die man kaufen kann

(In: stern, 05. Oktober 2006)

In einer sechsteiligen Serie behandelt das Magazin „Stern“ unterschiedliche Körperregionen und die Möglichkeiten, diese durch eine Operation ästhetisch zu verändern. Erläutert werden Gefahren und Risiken genauso wie Methoden und Möglichkeiten. Der sechste und letzte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Fettabsaugung und der Hautstraffung. Hierbei diente Dr. Regina Wagner, Schatzmeisterin der DGÄPC, als fachliche Beraterin. Die DGÄPC als einer der führenden deutschen Fachverbände wird außerdem als Anlaufpunkt bei Fragen und Problemen genannt.


DGÄPC kritisiert neues Heilmittelwerbegesetz

(www.chirurgie.de, 27. September 2006)

Zum 1. April traten Änderungen im Heilmittelwerbegesetz in Kraft. Ein Vierteljahr danach herrscht noch immer Unsicherheit unter den Ästhetisch-Plastischen Chirurgen. DGÄPC-Präsident Dr. Rolf Kleinen kritisiert, dass die für die Rechtssprechung wichtigen Trennlinien zwischen Werbung, PR und Imagekampagnen für Laien nicht eindeutig erkennbar seien.


Schönheit à la carte

(In: healthy living, Oktober 2006)

Auf einen ausreichend aus- und weitergebildeten Facharzt kommen etwa fünf Ärzte, die sich ohne angemessene Ausbildung als „Schönheitschirurg“ bezeichnen und an dem lukrativen Markt der ästhetischen Operationen teilhaben wollen. Der Erläuterung dieses Problems setzt das Magazin „Healthy Living“ eine übersichtliche Beschreibung gegenüber, welche Kosten, Nutzen und Gefahren mit einzelnen Eingriffen auf den Patienten zukommen. Die DGÄPC wird als Ärzteverband und Ansprechpartner vorgestellt.


Wenn "Sandy" nervt

(In: Kölner Stadt-Anzeiger, 25. September 2006)

Jeder zehnte Bundesbürger hat eine Tätowierung und jeder zwanzigste trägt ein Piercing. Oftmals kommt es zu Komplikationen wie Entzündungen, Nervenschäden oder Ekzemen. Nach Einführung der Gesundheitsreform kann dies die Betroffenen teuer zu stehen kommen, da Folgebehandlungen bei Tattoos und Piercings nicht mehr von der Krankenkasse getragen werden sollen. Dr. Hans-Detlef Axmann, Vorstandsmitglied der DGÄPC, spricht im „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die Probleme, die der Gesetzesentwurf für den behandelnden Arzt mit sich bringt.


Schönheitsoperation im Jahresverlauf

(In: Sonntag aktuell, 17. September 2006)

Beim Gang zum Ästhetisch-Plastischen Chirurgen spielen auch die klimatischen Besonderheiten des jeweiligen Jahresabschnitts eine wichtige Rolle. DGÄPC-Sekretär Dr. Hermann Solz zufolge gehört die Wahl des optimalen OP-Zeitpunktes zu einer kompetenten Beratung dazu. „Sonntag aktuell“ widmet sich hier den Jahreszeiten Herbst und Winter. DGÄPC-Mitglied Dr. Hans-Jürgen Bargmann rät im Herbst insbesondere von Nasenkorrekturen und Bauchdeckenplastiken ab, da die Gefahr einer Erkältungskrankheit in dieser Jahreszeit besonders hoch ist.


Schlupflider und Tränensäcke: Hängen oder nicht hängen lassen

(In: Neue Apotheken Illustrierete, 15. September 2006)

Einleitend zu einem Artikel über ästhetische Korrekturen im Augenbereich zitiert die „Neue Apotheken Illustrierte“ ältere Schätzungen der DGÄPC, denen zufolge in Deutschland jährlich 400.000 Schönheitsoperationen durchgeführt werden.


Sparen bei der Beauty-OP im Ausland – So macht Urlaub richtig schön

(In: Urlaub perfekt, 04/2006)

Immer mehr Patienten reisen für ästhetische Eingriffe ins Ausland, wo Ärzte und Kliniken mit niedrigen Preisen werben. In einem ausführlichen Artikel zum Thema rät „Urlaub perfekt“, sich vor einer Schönheitsoperation im Ausland gründlich zu informieren und empfiehlt fünf Urlaubsländer für verschiedenen ästhetische Eingriffe: neben Facelift, Bauch- und Brustkorrekturen auch zahnchirurgische Eingriffe und Laserbehandlungen am Auge. Beratend steht der Redaktion DGÄPC-Sekretär Dr. Hermann Solz zur Seite, der auch eine Checkliste für Beauty-OPs im Ausland präsentiert. Außerdem findet sich die Website der DGÄPC unter den zum Thema empfohlenen Internet-Adressen.


Fragen Sie myself

(In: myself, 01. September 2006)

In der Rubrik „Fragen Sie myself“ beantwortet die Zeitschrift Fragen rund um das Thema Kosmetik und Schönheit. In diesem Zusammenhang bezieht die DGÄPC Stellung zum Thema „Fett-weg-Spritze“. Sie rät, sich intensiv von Experten beraten zu lassen, da der für die intravenöse Behandlung von Fettembolien entwickelte Wirkstoff als Fett-weg-Spritze nicht zugelassen ist.


Schön erfolgreich

(In: Capital, 18/2006)

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Männer in Führungspositionen legen zunehmend Wert auf ihr Äußeres. Das Magazin Capital berichtet, dass gerade die Vierzig- bis Fünfzigjährigen heute verstärkt auf Pflege und Gesundheit achten und auch deutlich häufiger ästhetische Eingriffe an sich vornehmen lassen. Die DGÄPC bestätigt dieses Phänomen.
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Schönheit, die man kaufen kann

(In: stern, 31. August 2006)

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In einer sechsteiligen Serie behandelt das Magazin stern unterschiedliche Körperregionen und die Möglichkeiten, diese durch eine Operation ästhetisch zu verändern. Erläutert werden Gefahren und Risiken genauso wie Methoden und Möglichkeiten. Der erste Teil der Serie beschäftigt sich mit dem Gesicht und dessen Verjüngung. Die DGÄPC als einer der führenden deutschen Fachverbände wird als Anlaufpunkt bei Fragen und Problemen genannt.
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Hässliche Enten und alternde Schwäne“

(www.stern.de, 23. August 2006)

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Ästhetische Eingriffe sind nicht mehr nur in Hollywood sehr beliebt. Immer mehr Deutsche nutzen die Ästhetisch-Plastische Chirurgie, um Korrekturen an sich vornehmen zu lassen. Die DGÄPC schätzt, dass 2004 rund 700.000 Operationen in Deutschland durchgeführt wurden.
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„Es bedarf eines verständlichen Regelwerks!“

(www.businessportal24.de, 16. August 2006; www.openpr.de, 16. August 2006)

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Zum 1. April traten Änderungen im Heilmittelwerbegesetz in Kraft. Ein Vierteljahr danach herrscht noch immer Unsicherheit unter den Ästhetisch-Plastischen Chirurgen. DGÄPC-Präsident Dr. med. Rolf Kleinen kritisiert, dass die für die Rechtssprechung wichtigen Trennlinien zwischen Werbung, PR und Imagekampagnen nicht eindeutig für Laien erkennbar seien.
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Im Urlaub unters Messer?

(www.businessportal24.de, 6. August 2006)

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Eigentlich spricht nichts gegen eine OP im Ausland, so Experten. Um das rechtliche und gesundheitliche Risiko möglicht gering zu halten, sollte man sich jedoch genau über die Klinik und die Ärzte informieren. Auch ist es ratsam, in Deutschland bei Fachärzten Rat einzuholen. Bei eventuellen Komplikationen oder Nachbehandlungen ist es schwierig, ausländische Ärzte zur Rechenschaft zu ziehen. Diese Informationen stammen unter anderem von der DGÄPC.
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Was ist „schön“?

(www.wellness-gesund.info Ratgeber Wellness und Gesundheit, 4. August 2006)

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Was ist „schön“? Viele Menschen versuchen dem Schönheitsideal gerecht zu werden und selbst nachzuhelfen. Nach älterer Schätzung der DGÄPC werden in Deutschland jährlich 400.000 Schönheitsoperationen durchgeführt. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, welche Eingriffe wirklich nötig sind und ob man dem vermeintlichen Ideal nachjagen muss oder sollte.
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Schönheitsoperationen im Ausland nicht immer billiger

(In: Lahrer Zeitung, 29. Juli 2006)

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Immer mehr Deutsche lassen im Ausland Schönheitsoperationen durchführen. Grund dafür sind meist niedrigere Kosten. Deutsche Fachärzte raten jedoch davon ab: Vor allem mangelnde Beratung und fehlende rechtliche Grundlagen im Falle von Komplikationen und Nachbehandlungen seien Argumente dafür, lieber in Deutschland operieren zu lassen. Die DGÄPC rät, wenigstens einen Spezialisten in Deutschland aufzusuchen, um im Vorfeld eine genaue Beratung zu erhalten.
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Schönheits-Operationen: Folgebehandlungen künftig aus eigener Tasche?

(www.schoenheit-und-medizin.de, 26. Juli 2006; www.gesine.net, 27. Juli 2006)

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In Teilen steht die Gesundheitsreform der Bundesregierung. Die Entwürfe sehen vor, dass künftig Folgebehandlungen nach Schönheitsoperationen aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Dr. med. Hans-Detlef Axmann äußert sich in einem Interview zu den Folgen für Patienten und Ärzte..
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Facelift: 100 Jahre jung – Facelifting: vom Straffen zum Heben der Gesichtszüge

(In: www.schoenheit-und-medizin.de, 21. Juli 2006)

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1906 entfernt der deutsche Chirurg Erich Lexer durch s-förmige Einschnitte Haut von den Schläfen, hinter den Ohren und am Haaransatz einer Patientin – das erste dokumentierte Facelift weltweit. Findet Lexers Methode heute noch Anwendung? Wie optimierten Plastische Chirurgen die Gesichtsstraffung in den vergangenen hundert Jahren? Und wozu überhaupt ein Facelift? Informationen dazu liefert die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC).
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DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner: „Nur einige Monate lang hält ein Minilifting. Auf dem altersbedingt abgesenkten Bindegewebe erschlafft die gedehnte Haut schnell wieder. Lediglich bei jüngeren Patienten wird diese Technik heute noch eingesetzt, daher bezeichnet man sie auch als Model- oder Mannequinlifting.“
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„Beim SMAS-Lifting versetzt der Ästhetisch-Plastische Chirurg zunächst das Bindegewebe entgegen der Schwerkraft an seinen ursprünglichen Platz und fixiert es dort,“ erklärt DGÄPC-Mitglied Professor Dr. Gerhard Paulus, Experte für Plastische Gesichtschirurgie. „Anschließend streicht er die Haut darüber glatt und vernäht sie ohne Spannung.“


Schönheit um jeden Preis?

(In: Apotheken Umschau 15. Juli 2006 / news aktuell www.presseportal.de 17. Juli 2006)

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Chirurgie. Für ein perfektes Äußeres legen sich in Deutschland immer mehr Menschen unter das Messer. Doch die Risiken ästhetischer Eingriffe werden vielfach unterschätzt.
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Die wachsende Nachfrage weckt Begehrlichkeiten. „Im Zeichen von Budgetierung und rückgängigen Arzthonoraren sehen auch viele unzureichend fortgebildete Ärzte die Möglichkeit, gut ins Geschäft zu kommen“, klagt Dr. Rolf Kleinen, plastischer Chirurg in Freiburg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. „Unsere gesetzliche Grundlage ist leider nicht immer so, dass im Bereich der ästhetischen Chirurgie jeder Arzt alles machen darf“, kritisiert Kleinen.
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Hochglanzbroschüren einiger schicker Kliniken täuschen häufig darüber hinweg, dass der behandelnde Arzt keine fundierte Ausbildung vorweisen kann. Die watteweiche Wellnesssprache solcher Angebote klingt gelegentlich so, als könne der Körper kurz vor der Badesaison noch schnell in Bikiniform gesaugt werden. Aber: „Das sind Eingriffe, für die die gleichen Kriterien gelten wie für eine Operation von Galle und Magen“, stellt Kleinen klar.
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Je realistischer die Erwartungen, umso unwahrscheinlicher, dass ein Patient vom Resultat enttäuscht und unzufrieden ist. Ähnliches gilt für die Motivation zum Eingriff: „Wenn eine junge Frau sich die Brust vergrößern lassen will, weil sie ihrem Freund nicht gefällt, rate ich ihr, am besten den Freund zu wechseln“, sagt Rolf Kleinen. Weder ein Facelifting noch eine Bruststraffung wird eine kaputte Beziehung kitten.
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Es kann durchaus ein positives Resultat der Beratung sein, wenn keine Operation folgt. Entweder weil der Patient erkennt, dass für ihn die mögliche Verschönerung die Risiken und Schmerzen eines Eingriffs nicht aufwiegt, oder weil der Arzt eine Operation nicht vertreten kann. Zum Beispiel bei einem Menschen, hinter dessen Wunsch nach Verschönerung ein psychisches Problem steckt, etwa ein eingebildeter Makel. „Solche Störungen“, stellt Kleinen klar, „lassen sich nicht mit dem Messer korrigieren.“
[...]
Hier erhalten Sie Adressen von Fachärzten für Plastische Chirurgie:
[...]
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
Großbeerenstraße 28c, 10965 Berlin
Telefon: 030 / 8 87 10 22 00
Fax: 030 / 88 71 02 201
Internet: www.dgaepc.de


Wie kann ich länger jung aussehen? BZ-Telefon „Anti-Aging“: Sieben Fachleute geben heute in der Zeit von 17 bis 19 Uhr Rat und Information über medizische und kosmetische Hilfen gegen das Alter

(In: Badische Zeitung 12. Juli 2006)

[...]
An den BZ-Telefonen:
[...] – Dr. med. Rolf Kleinen, niedergelassener Facharzt für ästhetisch-plastische Chirurgie in Freiburg, Präsident der deutschen Gesellschaft für ästhetisch-plastische Chirurgie: chirurgische Eingriffe wie Falten behandeln, hängende Augenlider und Tränensäcke beseitigen, Face-Lifting, Fett absaugen, Brust vergrößern, Cellulite-Behandlung
[...]
Dr. med. Rolf Kleinen:
Schönheitschirurgie
Telefon 0761 / 496-8714
[...]


Wer will schon alt aussehen? Die Anti-Aging-Branche boomt. Doch was ist dran? Am Mittwoch informieren sechs Fachleute am BZ-Telefon

(In: Badische Zeitung 10. Juli 2006)

[...]„Nicht alles ist möglich, und nicht alles ist sinnvoll“, sagt Rolf Kleinen, Facharzt für Plastische Chirurgie in Freiburg. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie findet: „Aufwand und Risiko sollten in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis stehen.“ Chirurgisch lassen sich Schwachstellen glätten, straffen, Volumendefizite auffüllen und zu viel Volumen (Fettpölsterchen) absaugen. Aber „ich muss schauen, was ich vorfinde. Die Ausgangssituation fließt in das Endergebnis ein.“ Bei übertriebenen Erwartungshaltungen werden Patientinnen notfalls wieder weggeschickt. Doch der Graue Markt wartet schon und verspricht unter Umständen das Blaue vom Himmel herunter. „Der Facharzt mit seiner sechsjährigen Weiterbildung ist das einzige Qualitätskriterium“, sagt Kleinen.
[...]Ratgeber und Internetseiten[...]
www.dgaepc.de
(Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie)[...]


Der Kampf um den Billig-Busen – Schönheits-OP vom Discount-Chirurgen: Günstig oder hochriskant?

(In: Abendzeitung 04. Juli 2006)

[...]
„ich möchte mir nicht vorschreiben lassen, wie ich meine Praxis wirtschaftlich zu führen habe“, sagt Rolf Kleinen, Chef des zweiten großen Verbands der Schönheitschirurgen, der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. „Da hat man das Verbandsrecht ausgereizt.“
[...]
„An Billiganbieter auf dem Schönheitsmarkt müssen wir uns gewöhnen“, glaubt Rolf Kleinen. Dafür sorge schon die Konkurrenz aus dem Ausland.
[...]
Weitere Informationen unter www.dgaepc.de oder www.dgpraec.de.


Für knackige Rückansichten

(In: Sonntag Aktuell 02. Juli 2006)

[...]
In Südamerika gehören laut der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) Po-Verschönerungen zu den häufigsten Eingriffen und haben einen ähnlichen Stellenwert wie die Brustkorrekturen.
[...]


Streitfall: Wie sicher ist die Fett-weg-Spritze?

(In: My Life 6/2006)

[...]
Das gängigste Verfahren der Fettabsaugung ist die Tumeszenz-Methode: Der Operateur pumpt durch feinste Kanülen einen Mix aus Kochsalzlösung, Betäubungsmittel und Adrenalin ins Fettgewebe. Nach einer Einwirkzeit saugt er bei lokaler Betäubung ein bis maximal vier Liter Fett ab. INFOS: www.dgaepc.de, www.vdpc.de
[...]


Creme statt OP

(In: Vital 7/2006)

[...]
Fältchen, Pigmentflecke oder Hängebäckchen nimmt keine Frau einfach lächelnd hin. Schließlich fühlen wir uns immer länger jung und möchten auch so aussehen. Glaubt man den Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, könnte sich jede zweite deutsche Frau eine Schönheits-OP vorstellen.


Schöner mit Nachsorge

(In: Rheinische Post, 27. Juni 2006)

[...]
“Der entscheidende Punkt ist die Nachsorge“, sagt Hans-Jürgen Bargmann, Facharzt für Plastische Chirurgie und ehemals Präsident der DGÄPC. „Die muss mindestens zwei Wochen nach der Operation gesichert sein.“
[...]

INFO
Eine unverbindliche Beratung bei einem Facharzt für plastische oder ästhetische Chirurgie kostet ungefähr 50 Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter den Adressen www.dgaepc oder www.vdaepc.de


Dossier Schönheitsoperation

(In: Glamour 11/06)

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Face-Lift ohne OP
Das Thermalift-Verfahren: Durch Hochfrequenz-Technik zieht sich das Kollagen in den unteren Hautschichten zusammen und verdickt. Dadurch bildet sich nach einiger Zeit neues Kollagen und die Haut wird straffer – das Ergebnis ist erst nach mehreren Wochen sichtbar. Vorteil: keine Narkose, keine Operation, keine Narben. Das Verfahren kommt aus USA und Asien, gibt es künftig auch bei uns. Infos unter www.dgaepc.de.
[...]
SCHÖNER AUF 1 KLICK
Das sind die drei besten Internetadressen zum Thema Beauty-Ops:
www.vdaepc.de
www.dgaepc.de
www.vdpc.de
[...]


Maßarbeit: Natürlicher, wirkungsvoller, risikoärmer: die unblutige Revolution der Beautymedizin

(In: Vogue Beauty 1/2006)

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Weitere Information
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC)
Großbeerenstraße 28c, 10965 Berlin
Tel. 030/887 10 22 00, Fax 030/887 10 22 01
E-Mail: info@dgaepc.de
www.dgaepc.de
[...]


Sich schön zu finden kann man lernen Zufriedenheit, ein gutes Selbstwertgefühl und Sicherheit machen Menschen attraktiv für andere

(In: Passauer Neue Presse, 16. Mai 2006)

[...]
Rund 600 000 Menschen haben sich nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) im vergangenen Jahr auf den Operationstisch gelegt, um der Natur nachzuhelfen.
[...]


Ein ganz großer Aufschneider

(In: Welt am Sonntag, 14. Mai 2006)

Männer, die aussehen wollen wie Jennifer Aniston, Frauen, die ihre Brüste ihrem jeweiligen Liebhaber anpassen. Cap Lesesne, einer der bekanntesten Schönheitschirurgen der Welt, hat schon alles erlebt. Und nun ein Buch darüber geschrieben.[...]
Für Deutschland gibt es bislang keine Statistiken. Rolf Kleine[n], Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, sagt aber: „Auch bei uns stellen wir eine zunehmende Enttabuisierung fest, was letztlich eine steigende Tendenz bei der Zahl der ästhetischen Eingriffe bedeutet.“[...]


Beitrag zur Änderung des Heilmittelwerbegesetzes - Interview mit Dr. med. Rolf Kleinen

(In: Deutschlandradio, Sprechstunde, 11.04.06)

DGÄPC-Präsident Dr. Rolf Kleinen kommentiert die Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zum 1. April und dessen Auswirkungen.


Beauty Special - Schön in den Sommer

(Sonderbeilage in Vogue 5/2006)

Adressen:
[...]
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC)
[...]


Schönheitsoperationen in Deutschland Durchschnittliche Kosten für häufig gewünschte Eingriffe

(In: Freie Presse Chemnitzer Zeitung, 24.03.06)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie


(Operiert) gut aussehen?

(In: journal Frankfurt, Nr. 07/06)

Nicht nur Schauspielkunst, auch die Schönheitstricks der Hollywoodstars waren gerade bei der Oscar-Verleihung zu bewundern: Kaum sind die Narben vom letzten Facelifting verheilt, geben Laserstrahlen und Botoxspritzen den letzten Schliff. Und auch hierzulande helfen immer mehr beim Aussehen nach: 2005 wurden über eine Million schönheitschirurgische Eingriffe vorgenommen, die kosmetischen Behandlungen gegen lästige Haare oder verfärbte Zähne nicht mitgerechnet. [...]
Info-Quellen für Patienten: [...]
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC), www.dgaepc.de [...]


Schönheits-Chirurgie-Kalender

(In: Evangelische Frauenverbände, Schönheit im Gespräch, Nr. 2/April 2006)

[...] Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) hat den “DGÄPC-Schönheitschirurgie-Kalender” zusammengestellt. Hier können Sie ablesen, welche Eingriffe in welchem Alter in der Regel empfehlenswert sind. [...] Wenn Sie einen Ästhetisch-Plastischen Eingriff wünschen, wenden Sie sich gerne für ein Beratungsgespräch an die Fachärzte der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Die Adressen finden Sie auf der DGÄPC-Internetseite unter www.dgaepc.de im Bereich “Praxen und Kliniken”.


Prognosen für 2006: Zehn Trends auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie

(In: www.schoenheit-und-medizin.de am 09.03.06,
www.gesundheitswirtschaft.info am 27.03.06)

Welche Trends lassen sich für die Saison 2006 der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie absehen? Welche Verfahren setzen sich durch? Welche Neuigkeiten revolutionieren die Branche? Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie stellt zehn Prognosen für das Jahr 2006 auf. [...]


Sich selbst schön finden

(dpa/gms Meldung; In: Kölner Stadt-Anzeiger online 18.01.2006(www.ksta.de), Pforzheimer Zeitung online 06.02.2006 (www.pz-news.de), Pirmasenser Zeitung 21.02.2006 sowie Mendener Zeitung 02.03.2006)

Das Gesicht zu faltig, der Po zu rund, der Busen zu klein – fast jede Frau hat an ihrem Aussehen etwas auszusetzen. Das liegt vor allem an den Hochglanzbildern in der Werbung. Sie bestimmen, wie schöne Menschen auszusehen haben. [...] Immer beliebter werden Schönheitsoperationen. Rund 600.000 Menschen in Deutschland haben sich nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) im vergangenen Jahr auf den Operationstisch gelegt, um der Natur nachzuhelfen. [...]


Ärztecheck: Die richtige Wahl

(In: PRINZ Gesamtausgabe Deutschland Nr.3/06)

Suchen Sie den Arzt sorgfältig aus, der Sie schön macht. Mit dem PRINZ-Check-up finden Sie den passenden Spezialisten für Ihre Wunsch-OP.
[...] Für die Seriösität eines Arztes spricht auch seine Mitgliedschaft in einem Fachverband.
[...] Medizinische Fachgesellschaften und Stiftungen:
[...] DGÄPC: Deutsche Gesellschaft für ästhetisch-plastische Chirurgie. Die älteste Fachvereinigung auf dem Gebiet der ästhetisch-plastischen Chirurgie in Deutschland. Ihre Mitglieder sind plastische Chirurgen und Fachärzte für HNO- und MKG-Chirurgie mit Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“. [...]


Verunsicherung bei Schönheits-OPs

(In: Alster Magazin 20.01.2006)

[...] Wichtig bei der Auswahl eines geeigneten Chirurgen sind die richtigen Kriterien. Wenn Sie wissen, worauf es bei einem seriösen und kompetenten Arzt ankommt, können Sie die Entscheidung letztlich selber treffen. [...] Damit Sie das Beratungsgespräch optimal nutzen können und schnell „Ihren besten Chirurgen“ finden, hat die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch- Plastische Chirurgie e.V. einen Zehn-Punkte-Katalog entworfen, [...]


Kurz notiert: Schönheitsoperationen

(In: Kosmetische Praxis 01/06)

Eine ästhetisch-plastische Operation kostet durchschnittlich zwischen 3.000 und 8.000 Euro. Eine derartige Summe muss ein Durchschnittsverdiener – und das sind die meisten Schönheitspatienten – genau kalkulieren und einplanen. Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) gibt jetzt den ersten „Finanzplaner“ für Schönheitsoperationen in Deutschland heraus. Mit ihm kann laut Gesellschaft jeder das geeignete Zahlungs- oder Finanzierungsmodell für den jeweils gewünschten Ästhetisch-Plastischen Eingriff finden. Der „Finanzplaner für Schönheitsoperationen“ ist kostenlos im Internet unter www.dgaepc.de herunterzuladen [...]