Pressespiegel 2007

Pro7: Taff / Sam

(Sendungen vom 13. / 25. September 2007)

DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein zeigt an einer Patientin die Folgen einer unsachgemäß vorgenommenen Brustvergrößerung. Nach einem von ihm vorgenommenen Korrektureingriff präsentiert er das Ergebnis.


Schönheits-OPs bei Männern voll im Trend

(www.bild.de, 24. September 2007)

Laut bild.de finden immer mehr Männer den Weg zum Schönheitschirurgen, um sich dem gängigen Schönheitsideal anzupassen. DGÄPC-Mitglied Dr. Wolf Lüerßen stellt eine Verdopplung seiner männlichen Patienten in den vergangenen anderthalb Jahren fest. Der Beitrag nennt die DGÄPC als Anlaufstelle für interessierte Patienten.


Führungskräfte lassen sich schön operieren

(www.nachrichten.aol.de, 23. September 2007)

Aol.de berichtet, dass die schönheitschirurgische Branche zunehmend die Männer als Klientel entdeckt. Laut DGÄPC-Mitglied Dr. Wolf Lüerßen glauben Männer an größeren beruflichen Erfolg nach einer Schönheitsoperation. Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann sieht aber keinen Zwang zur Schönheit.


Schwere Kritik an Fett-Weg-Spritze

(www.pressetext.de, 21. September 2007)

Bei der Injektionslipolyse handelt es sich um eine Methode, deren Erfolg nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Laut pressetext.de gerät die Behandlung mit der Fett-Weg-Spritze bei Experten zunehmend in die Kritik. DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner verweist auf widersprüchliche Berichte, wonach nur bei einigen Patienten Erfolge sichtbar sind.


Operation Schönheit

(in: Maxim Fashion, 18. September 2007)

„Maxim Fashion“ erklärt, welche Möglichkeiten Männer haben, wenn sie sich operativ verschönern lassen wollen. Auch die Gefahren eines Eingriffes beleuchtet dieser Beitrag. In diesem Zusammenhang verweist DGÄPC-Mitglied Dr. Hans-Henning Spitalny auf Dysmorphophobie, unter der mehr Männer als Frauen leiden. Für die Arztsuche empfiehlt das Magazin z.B. die DGÄPC.


Ein Geschäft mit vielen hässlichen Seiten

(in: Welt am Sonntag; www.welt.de, 16. September 2007)

Mit dem eher negativen Image von Schönheitsoperationen beschäftigt sich der Beitrag der „Welt am Sonntag“. Die Schönheitschirurgie sei mittlerweile ein unübersichtlicher Markt, was auch DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann bekräftigt. Dass oftmals nicht alle Operateure über eine adäquate Ausbildung verfügen, bestätigt DGÄPC-Mitglied Dr. Wolf Lüerßen.


Deutschlands Schönheitskliniken werben um gut verdienende Männer als neue Zielgruppe

(in: Welt am Sonntag; www.welt.de, 16. September 2007)

Männer trauen sich immer häufiger zum Schönheitschirurgen, doch sprechen nur ungern darüber, so der Artikel in „Welt am Sonntag“. DGÄPC-Mitglied Dr. Wolf Lüerßen bestätigt, dass sich der Anteil der Männer unter seinen Patienten in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt hat. Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann sieht jedoch keinen Zwang zur Schönheit und steht zu eigenen kleinen „Makeln“.


Echt Männlich

(in: Feld Hommes, 10. September 2007)

„Feld Hommes“ widmet sich in diesem Artikel den männlichen Problemzonen. Die Autorin führt verschiedene Möglichkeiten auf, um Abhilfe zu schaffen. In der abschließenden Linkliste wird an erster Stelle die Internetadresse der DGÄPC genannt.


G-Delight dank Kollagen und Hyaluronsäure?

(frau.germanblogs.de, 30. August 2007)

G-Spot-Augmentation, so lautet das Thema des „Beauty-Blogs“. Hyaloronsäure oder Kollagen dienen dabei als Material, um den G-Punkt „aufzupolstern“. Dr. Dimitrije Panfilov vertritt gegenüber dieser Methode die ablehnende Meinung der DGÄPC.


Intimchirurgie: Eine ernste Angelegenheit

(frau.germanblogs.de, 29. August 2007)

DGÄPC-Mitglied Dr. Dimitrije Panfilov beantwortet der Verfasserin des „Beauty-Blogs“ Fragen zur Intimchirurgie. Auch die Grenzen zwischen Ästhetisch-Plastischer Chirurgie und Gynäkologie zeigt Dr. Panfilov auf. Die Autorin nennt die DGÄPC als gute Adresse für Anfragen zum Thema „Schönheitschirurgie“.


Brustkrebs wegen Silikon?

(www.openpr.de, www.schlaunews.de, 27. August 2007)

DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann klärt darüber auf, ob Silikonimplantate die Entstehung von Brustkrebs oder Rheuma begünstigen. Vermutungen, dass zwischen Silikonimplantaten und schweren Erkrankungen ein Zusammenhang bestehe, widerlegte das US-amerikanische „Institute of Medicine“ bereits 1999.


Beauty-Empfehlung aus Hollywood: Faltenbehandlung mit Schlangengift

(frau.germanblogs.de, 22. August 2007)

In diesem „Beauty-Blog“ dreht sich alles um Schlangengift als Alternative zu Botox. Die DGÄPC-Mitglieder Dr. Paul Edelmann, Dr. Hans-Jürgen Bargmann und Dr. Norbert Kania sowie DGÄPC-Sekretär Dr. Horst Sandner beurteilen dessen Wirksamkeit.


Viele Wege führen zu einem glatten Hals – ein Überblick

(www.lifepr.de, 20. August 2007)

Mit natürlichen sowie chirurgischen Methoden gegen den so genannten Truthahnhals setzt sich die Autorin des Beitrags auf „lifepr.de“ auseinander. DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner erläutert operative Verfahren, mit denen sie Halsfalten beseitigt. Für die Suche nach einem Facharzt empfiehlt der Artikel die DGÄPC.


Special große Cups & Größen

Traumgröße C-Cup
(Sous, August 2007)

DGÄPC-Mitglied Dr. Helge Jens erklärt in diesem Special zu großen Cups und BH-Größen im Magazin „Sous“, weshalb die Nachfrage nach großen Cups ansteigt. Ebenso beantwortet er Fragen zur Anzahl der Brustvergrößerungen in Deutschland sowie zu den beliebtesten Implantatgrößen.


Schönheitsoperationen im Ausland

(Radio FFH, 19. August 2007)

Im Rahmen einer Sendung zu Schönheitsoperationen im Ausland beantwortet DGÄPC-Mitglied Dr. Norbert Kania Fragen zu den häufigsten Fehlern, die ausländischen Chirurgen unterlaufen und gibt Tipps zur Facharztsuche im Ausland. Anschließend steht er Hörern von Radio FFH am Telefon für weitere Fragen zur Verfügung.


Who is Who

(Beauty + Aesthetic, 15. August 2007)

DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein sowie die DGÄPC-Mitglieder Dr. Hans-Jürgen Bargmann, Dr. Wolfgang Funk und Dr. Hans-Henning Spitalny standen dieser Ausgabe der „Beauty + Aesthetic“ beratend zur Seite. Zusätzlich wird die DGÄPC mit Adresse angeführt.


Auch Deutschland will schöner werden

(Berliner Zeitung, 11. August 2007)

Sich auf Schätzungen der DGÄPC berufend, gibt die „Berliner Zeitung“ an, dass Chirurgen hierzulande jährlich etwa 400.000 schönheitschirurgische Eingriffe vornehmen. Die bei Frauen und Männern beliebtesten Eingriffe sowie deren Preise runden diesen Beitrag ab.


Die Hoffnung

(www.sonntagszeitung.ch, 30. Juli 2007)

Ob Cremes, Massagen oder Operationen gegen Cellulite wirken, diskutiert dieser Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ bzw. auf Sonntagszeitung.ch. DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann verdeutlicht, eine Fettabsaugung stelle kein probates Mittel gegen Cellulite dar. Stattdessen rät er, die Durchblutung mit Massagen sowie Sport zu verbessern.


Die neue Beulenpest

(in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1. Juli 2007)


Mit Vertrauen zur Schönheit

(in: Dual, Juni 2007)

Die Zeitschrift „Dual“ thematisiert innovative Verfahren, die Seriosität von Schönheitschirurgen sowie die Wahl des richtigen Chirurgen. In der abschließenden Auswahl seriöser Fachgesellschaften wird die DGÄPC mit Internetadresse aufgeführt.


Der Weg zu wunderschönen Beinen

(in: Emporio, 30. Juni 2007)

„Emporio“ widmet sich dem kosmetischen Frauenproblem Nr.1: der Cellulite. Über Sinn und Unsinn von Cremes, Gels sowie Hormonpräparaten äußert sich DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner in einem Interview. Ebenso beurteilt die Fachärztin Risiken, welche die Fett-Weg-Spritze mit sich bringt.


Die Schönheitsformel

(in: Süddeutsche Zeitung, 28. Juni 2007)

Was macht die Schönheit eines Menschen aus? – So die zentrale Frage eines Beitrags in der „Süddeutschen Zeitung“. Das Geschäft mit der Schönheit boome, nicht bestätigen ließen sich jedoch Behauptungen, immer mehr Kinder und Jugendliche ließen Schönheitsoperationen durchführen. DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein betont, dass die Jugendlichen, die sich operieren ließen, tatsächlich unter Fehlbildungen leiden.


Frankensteins Erben – Macht und Missbrauch der plastischen Chirurgie

(HR2 Der Tag, 27. Juni 2007)

Im Rahmen einer Reportage auf „HR2“ zum Stand der Schönheitschirurgie beantwortet DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein Fragen zu Kosten und Häufigkeit von schönheitschirurgischen Eingriffen.


Wie gefährlich sind Beauty-Flatrates?

(www.bild.de, 20. Juni 2007)

DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann kommentiert auf Bild.de so genannte Beauty-Flatrates für Sonnenbäder, Zahnaufhellung sowie Botoxbehandlungen.


Brüste kommen groß raus

(in: Fit for Fun, 11. Juni 2007)

Laut einer Studie, die „Fit for Fun“ aufgreift, verkaufen BH-Hersteller zunehmend größere Cups. Auch wenn die Größe der Brustimplantate ansteigt, sieht DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein kein Beweis dafür, dass Brustvergrößerungen für den wachsenden Absatz großer Körbchengrößen verantwortlich sind. Er vermutet den Zusammenhang eher darin, dass Fettleibigkeit zunehmend zum Problem wird.


Schönheits-OP im Intimbereich

(in: Berliner Morgenpost, 9. Juni 2007)

Die „Berliner Morgenpost“ thematisiert den in England und den USA aufkommenden Trend zur OP im Intimbereich. DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein bestätigt, dass die Thematik auch in Deutschland verstärkt diskutiert werde. Dennoch treffe der Trend auf Deutschland nicht zu.


Schöne neue Scham | Der perfekte Intimbereich

(in: Die Welt, 9. Juni 2007) | (www.welt.de, 9. Juni 2007)

Ästhetische Eingriffe im weiblichen Intimbereich sind einem Artikel in „Die Welt“ zufolge ein Trend im angelsächsischen Raum. Deutsche Fachgesellschaften hingegen können einen solchen Trend für Deutschland nicht belegen, wie auch DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein bestätigt.


Schöner managen

Das Magazin „Der Handel“ widmet sich den Ansprüchen von Führungskräften an ein ansprechendes Äußeres. Die DGÄPC sieht Manager im Fokus der Schönheitschirurgie. Der Großteil der Männer, die sich operieren lassen, sei zwischen 40 und 50 Jahren alt, überdurchschnittlich gebildet und arbeite in gehobenen Berufen, so der Verband in dem Artikel.


Akzeptanz von Schönheitsoperationen steigt

(in: Südwest Presse, 2. Juni 2007)

Nach Angaben der DGÄPC lässt die Tabuisierung schönheitschirurgischer Eingriffe in Deutschland nach. In 20 unterschiedlichen Tageszeitungen aus dem Verbund der Südwest Presse gibt DGÄPC-Sekretär Dr. Horst Sandner an, die Akzeptanz von ästhetischen Operationen sei aber hierzulande verglichen mit den USA noch gering. Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner betont, die Schönheitschirurgie ermögliche durchaus, Natürlichkeit und Individualität zu unterstreichen.


Cellulite: Neue Wege zu schönen Beinen

(in: Healthy Living, Mai 2007)

Alternative Methoden gegen Cellulite stehen im Mittelpunkt eines Beitrags in „Healthy Living“. Berichtet wird, dass Orangenhaut tatsächlich wirksam bekämpft werden könne. DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner versichert, Cremes und Stoffwechselanregung seien hilfreich. Bei der Bewertung der vorgestellten Anticellulitemethoden steht Dr. Wagner beratend zur Seite.


Gesetz gegen Brust-OP zur Reifeprüfung

(in: Westfalenpost, 19. April 2007)

Die „Westfalenpost“ berichtet, dass die Unionsfraktion im Bundestag Schönheitsoperationen für Minderjährige gesetzlich verbieten möchte. DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein kann den Trend zunehmender Schönheitsoperation unter Jugendlichen nicht bestätigen, jedoch hält er ein Gesetz für richtig, das Jugendliche vor schwarzen Schafen der Branche zu schützt. Von Finckenstein befürwortet Operationen aus gesundheitlichen bzw. psychologischen Gründen bei unter 18-Jährigen.


Entscheidung mit Risiko

(in: Burda Modemagazin, 18. April 2007)

In der Rubrik Medizin stellt das „Burda Modemagazin“ die wichtigsten Fakten zu Ablauf und richtigem Zeitpunkt sowie Kosten und Risiken der häufigsten Schönheitsoperationen vor. Abschließend werden Fragen angeführt, die ein Patient vor einer Operation klären sollte. Informationen erhalten Interessierte bei den Fachgesellschaften, so erteilt z.B. die DGÄPC Auskunft über Adressen qualifizierter Chirurgen.


Botox-Sucht!

(in: Bild, 16. April 2007)

Bild berichtet über so genannte Flatrate-Karten für Botoxanwendungen in einer Berliner Praxis. DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann stellt klar, dass die Behandlung mit Botox keine Spaßbehandlung darstelle, auch wenn dessen Anwendung weitgehend ungefährlich sei.


Augenlidkorrekturen und Co

(in: Gala, 12. April 2007)

Kleinere chirurgische Korrekturen ermöglichen eine schrittweise und unauffällige Verschönerung. Laut „Gala“ bestehen die Vorteile solcher Eingriffe u.a. darin, dass keine längeren beruflichen Auszeiten anfallen und die Operationen teilweise auch ambulant durchführbar sind. Als Anlaufstelle empfiehlt die „Gala“ Fachgesellschaften und nennt als Beispiel die DGÄPC. Deren Generalsekretär Dr. Horst Sandner verweist darauf, dass der Name für Erfahrungsaustausch und qualitative Standards auf höchstem Niveau stehe.


Markenzeichen ohne Makel

(in: Prinz, April 2007)

In der Rubrik Beauty schildert das Magazin „Prinz“ den Ablauf einer Nasenkorrektur am Beispiel eines 16-jährigen Patienten. Laut Dr. Joachim Graf von Finckenstein, Präsident der DGÄPC, werden schönheitschirurgische Eingriffe heute viel offener diskutiert als noch vor 15 Jahren. Er warnt vor frühzeitigen Operationen, da der jugendliche Körper sich noch in der Entwicklung befinde. Die DGÄPC macht auf die steigende Zahl misslungener Eingriffe aufmerksam. Aus diesem Grund sei eine genaue Auswahl des Chirurgen wichtig. In einer Check-Up-Liste verweist der Artikel u.a. auf die DGÄPC, die interessierten Patienten ein Verzeichnis von Spezialisten zusendet.


Schön wär’s

(in: Kulturspiegel, April 2007)

Der „Kulturspiegel“ geht den Ursachen für die steigende Zahl durchgeführter Schönheitsoperationen in Deutschland nach. Zunächst stellt sich die Frage, welche Maßnahmen unter Schönheitsoperationen zu führen seien. Dabei verweist der Artikel darauf, dass die DGÄPC auch Botoxbehandlungen in ihren Schätzungen berücksichtigt, die sich auf 700.000 Eingriffe im Jahr belaufen. Die Angst vorm Älterwerden sei der häufigste Grund für den Gang zum Schönheitschirurgen. Auch verbesserte Operationsmethoden tragen zu diesem Anstieg seit 1990 bei.


Schönheitsop: Zeit nehmen und Risiken abklopfen

(www.web.de, 31. März 2007)

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich 500.000 schönheitschirurgische Eingriffe vorgenommen. Erfolgreiche Schönheitsoperationen hängen von der Wahl des richtigen Mediziners ab. In diesem Zusammenhang kritisiert DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann die Gutgläubigkeit, die Patienten auch fachfremden Ärzten entgegenbringen. Für die Suche nach kompetenten Chirurgen empfiehlt „web.de“ Checklisten, die auf den Internetseiten der Fachgesellschaften abgerufen werden können.


Miss Berlin bei Schönheitschirurgen

(www.stern.de, 22. März 2007)

Begleitend zu einem Bericht im Magazin „SternTV“ über die Seriosität von Schönheitschirurgen bietet die Internetseite www.stern.de weiterführende Links zum Themenbereich Schönheitschirurgie. Genannt werden Fachverbände, von welchen Patienten Informationen erhalten können – u.a. die DGÄPC.


Einfach: Sich selbst schön finden

(in: Der neue Tag, 21. März 2007)

Die Konfrontation mit bestehenden Schönheitsidealen lässt Frauen oftmals am eigenen Aussehen zweifeln. Schönheitsoperationen bieten eine Möglichkeit, vermeintliche Makel zu beheben. Unter Berufung auf Zahlen der DGÄPC führt „Der neue Tag“ an, dass sich 600.000 Menschen in Deutschland 2006 einer Schönheitsoperation unterzogen haben. Dagegen stellen Stilberatungen dem Artikel zufolge eine kostengünstigere und gesundheitsschonende Alternative dar. Der Artikel macht auch deutlich, dass Schönheit eine Frage der Einstellung ist und nicht maßgeblich das Lebensglück bestimmt.


"Für ein besseres Aussehen wäre ich fast gestorben"

(in: Mini, 7. März 2007)

„Mini“ berichtet über den Fall einer Patientin, welche nach einer nicht fachgerecht durchgeführten Fettabsaugung unter den Folgen des Eingriffs leidet. Um die Risiken zu mindern und kein ähnliches Schicksal zu erleiden, rät „Mini“ zu Skepsis bei Billigangeboten. Der Artikel verweist für die Suche nach seriösen Fachärzten auf die Internetseite der DGÄPC.


Schönheit aus dem OP

(in: Salut! Wellness, 6. März 2007)

Dem Magazin „Salut! Wellness“ zufolge werden jährlich 400.000 schönheitschirurgische Eingriffe in Deutschland durchgeführt. Bei der Wahl des Arztes sei zu beachten, dass der Titel Schönheitschirurg gesetzlich nicht geschützt ist und demnach auch nicht fachgerecht ausgebildete Mediziner Schönheitsoperationen durchführen können. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass ausreichende Informationen im Vorfeld unabdingbar seien. Hierfür empfiehlt das Magazin die DGÄPC.


Jugend forscht ...

(in: Für Sie, 6. März 2007)

Das Magazin „Für Sie“ stellt in einem Artikel zum Thema ewige Jugend die Frage nach Wegen, um Jugend und Schönheit länger zu bewahren. Viele fühlen sich heute jünger als sie sind, doch der Körper weist trotzdem Spuren des Alterns auf. Die Schönheitschirurgie bietet Mittel, um dem Altern zu begegnen. Laut DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein geht dabei der Trend zu minimal-invasiver Chirurgie.


Immer mehr Pfusch bei Schönheits-Operationen

Fachärzte schlagen Alarm
(In: Berliner Kurier, 28. Februar 2007)

Ein Artikel im „Berliner Kurier“ basiert auf einer Pressemitteilung der DGÄPC, in welcher eine Zunahme missglückter Schönheitsoperationen thematisiert und vor unzureichend ausgebildeten Chirurgen gewarnt wird. Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein rät, sich bei der Suche auf Fachärzte für Plastische bzw. Plastische und Ästhetische Chirurgie zu konzentrieren.


Falten weg in fünf Minuten ...

(in: Guter Rat SPEZIAL, 27. Februar 2007)

In einem detaillierten Artikel erläutert das Magazin „Guter Rat Spezial“ die Entstehung von Falten und Möglichkeiten, der Faltenbildung vorzubeugen. Verschiedene Methoden der Faltenbehandlung sind im Hinblick auf deren Effekte, Risiken und Kosten vergleichend dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Arzt Spezialist für jede Art von Falten sei. Unterstützung bei der Wahl eines seriösen Mediziners bieten die Spezialistenverbände auf ihren Internetseiten; dabei wird auf die Homepage der DGÄPC verwiesen.


Der menschliche Makel

(In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18. Februar 2007)

In einem Artikel über die Wichtigkeit von Attraktivität für das berufliche Vorankommen zitiert die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein.


Hannover: Boom bei Schönheits-OPs

(In: Neue Presse Hannover, 12. Februar 2007)

Ein Artikel in der Zeitung “Neue Presse” thematisiert die Zunahme der Zahl Plastischer Chirurgen in den vergangenen Jahren sowie Trends im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Als Tipp für weitere Informationen wird die Website der DGÄPC angegeben.


“Sicherheit sollte oberstes Gebot sein”

(In: Wochen-Tipp, 8. Februar 2007)

Der „Wochen-Tipp“ spricht mit einem lokalen Plastischen Chirurgen über Trends und die Entwicklung der Schönheitschirurgie. Dieser empfiehlt, sich bei der Suche nach ausgebildeten und erfahrenen Chirurgen an die DGÄPC zu wenden.


Macht eine Schönheits-OP wirklich glücklich?

Die Sehnsucht nach dem perfekten Ich
(In: Laura, Nr. 6/2007)

Die Zeitschrift “Laura” diskutiert Pro und Contra von ästhetischen Eingriffen und stellt eine junge Frau vor, die durch eine Korrektur ihrer sehr auffälligen Nase zu neuem Selbstbewusstsein gelangt ist. Für die Suche nach dem richtigen Chirurgen wird die DGÄPC empfohlen.


Schönheitsoperationen im Ausland

(In: Die Neue 107.7, 31. Januar 2007)

Im Rahmen eines Thementags „Der große Reisetag“ sprach der Stuttgarter Radiosender „Die Neue 107.7“ am 31. Januar mit DGÄPC-Mitglied Dr. Peter Hollos über die Risiken von ästhetischen Operationen im Ausland. Auf seiner Website verlinkt der Sender zum Internetauftritt der DGÄPC.


Schönheits-OP – Mögliche Risiken

(In: WDR Servicezeit Gesundheit, 22. Januar 2007)

„Servicezeit Gesundheit“ thematisiert ästhetische Operationen und weist im Zusammenhang mit von der DGÄPC zur Verfügung gestellten Fotos von Patienten, die von fachfremden Chirurgen verpfuscht wurden, auf die DGÄPC hin. Auf der Website verlinkt „Servicezeit Gesundheit“ zur DGÄPC.


Der Faltenflüsterer

(In: Bild am Sonntag, 7. Januar 2007)

„Bild am Sonntag“ stellt den Pariser Schönheitschirurgen Dr. Jean-Louis Sebagh vor, der ausschließlich Botoxbehandlungen vornimmt und zu dessen Klientel Hollywood-Prominenz gehören soll. Anschließend wird die ästhetische Chirurgie in Deutschland thematisiert und über Risiken informiert. DGÄPC-Mitglied Dr. Norbert Kania fungiert hier als Berater und wird mehrfach zitiert.


Schöne Schenkel

(In: Frau im Spiegel/Look, 4. Januar 2007)

In der Reihe „Wege zur Traumfigur“ widmen sich die Zeitschriften „Frau im Spiegel“ und ihre inhaltlich weitgehend identische jüngere Ausgabe „Look“ der Liposuktion. Die Tumeszenztechnik wird erläutert, Kosten und Risiken thematisiert. Ein Infokasten mit dem Titel „Experten finden“ nennt als erstes die DGÄPC, inklusive Telefonnummer und Internetadresse.


Das hilft bei Narben

(In: Bella, 3. Januar 2007)

In einem Ratgeberbeitrag zum Thema Narbenkorrektur der Zeitschrift „Bella“ fungiert der ehemalige DGÄPC-Präsident Dr. Rolf Kleinen als Fachberater. Für die Suche nach Chirurgen wird die DGÄPC mit Angabe des Telefonkontakts empfohlen.


Die Angst vor dem Pfusch

(In: GesundheitsNachrichten, Januar 2007)

Ein Artikel der Monatszeitung „Gesundheitsnachrichten“ informiert ausführlich über das Problem, dass viele Chirurgen ohne entsprechende Fachausbildung ästhetische Operationen durchführen, wobei sie in der Regel nicht einmal günstiger seien als die Fachleute. Außerdem seien die Patientin immer jünger; die Hemmschwelle gegenüber ästhetischen Operationen sinke. Die DGÄPC als seriöse Fachgesellschaft wird mehrfach genannt und Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein zitiert.