Pressespiegel 2008
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Wovon Frauen Träumen(Laviva, Dezember 2008) Die Frauenzeitschrift „Laviva“ berichtet über Wege der Selbstoptimierung durch Ästhetisch-Plastische Eingriffe. Für die Suche nach qualifizierten Ästhetisch-Plastischen Chirurgen verweist der Artikel auf die Website der DGÄPC. |
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Risiko bei Botox-Quickie zu Weihnachten(4. Dezember 2008 www.news.yahoo.com, www.ad-hoc.-news.de, www.aschaffenburg24.de, www.dernewsticker.de, www.pr-inside.com) Das Online-Portal Yahoo zitiert Dr. med. Hans-Detlef Axmann zu den Gefahren von „Botox-Quickies“ zu Weihnachten. |
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Keine Hollywood-Näschen(www.orf.de, 28. November 2008) Zitiert die Patientenbefragung der DGÄPC und Dr. med. Graf von Finckenstein. |
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Mehr Junge bei Schönheits-OP(Rheinische Post, 29. November 20089 Die „Rheinische Post“ berichtet von immer mehr Eingriffen im schönheitschirurgischem Bereich bei jungen Menschen und zitiert dazu Dr. med. Joachim Graf von Finckenstein und als Experten für Rhinoplastik Dr. med. Jan Restel. |
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Nasenkorrektur im Trend(28. November 2008 global press, www.die-topnews.de, www.monstersandcritics.de, www.mz-web.de, www.focus.de) Die verschiedenen Nachrichtenagenturen und Portale zitieren die Patientenbefragung der DGÄPC. |
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Viele Schönheits-OPs vor dem 30. Lebensjahr(28. November 2008; www.maerkischeallgemeine.de, www.n24.de, www.nwzonline.de, www.gießener-allgemeine.de, www.schwarzwaelder-bote.de, www.tlz.de, www.volksstimme.de, www.wdr.de, www.westfaelische-nachrichten.de, www.wetterauer-zeitung.de, www.yahoo.de, www.ftd.de, www.freenet.de, www.gea.de) Die verschiedenen Nachrichtenagenturen und Portale zitieren die Patientenbefragung der DGÄPC und Dr. med. Graf von Finckenstein. |
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18- bis 30-Jährige lassen die meisten Beauty-Eingriffe vornehmen(28. November 2008; AFP, www.dernewsticker.de, www.aerzteblatt.de, www.wlz-fz.de, www.gesundheit.de, www.haz.de, www.tah.de, www.gmx.de, www.magazine.web.de) Die verschiedenen Nachrichtenagenturen und Portale zitieren die Patientenbefragung der DGÄPC, Dr. med. Jan Restel und Dr. med. Graf von Finckenstein. |
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Warum so ein Gesicht?(Financial Times Deutschland, 10. Oktober 2008 und www.ftd.de, 17. Oktober 2008) FTD berichtet über den Trend des „New New Face“ und zitiert dazu Dr. Hans-Jürgen G. Bargmann. |
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Damit Narben keine Probleme machen(Neue Post, 24. September 2008) Die „Neue Post“ befragte die DGÄPC über Methoden der Narbenentfernung und wird als Informationsquelle genannt. |
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Die Zukunft der Beauty(Vanity Fair, 18. September 2008) Vanity Fair befragte die DGÄPC zu Zahlen und Zukunftsprognosen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie in Deutschland. |
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Wege zur Selbst-Entfaltung(stern, 28. August 2008 und stern.de, 18. September 2008) Die Zeitschrift stern berichtet in einem Special über Trends und Möglichkeiten der Kosmetik und der Ästhetischen Chirurgie für Menschen der Generation „40 plus“. In diesem Zusammenhang werden medizinische Zahlen und Fakten zu ästhetischen Eingriffen aus DGÄPC-Quellen genannt. DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner berichtet über häufige Eingriffe bei weiblichen und männlichen Patienten dieser Altersgruppe. |
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Schutzbrief für OPs(www.cosmopolitan.de, 11.08.2008) Auf der Website der Zeitschrift „Cosmopolitan“ wird die Institution „Clinic im Centrum“ und damit auch der Schutzbrief für Ästhetisch-Plastische Chirurgen vorgestellt, welchen die DGÄPC an Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie vergibt. Die DGÄPC wird in diesem Zusammenhang als maßgebliches Organ für die Beurteilung der Seriosität Ästhetisch-Plastischer Chirurgen genannt. |
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Schönheitskur für Narbenwww.bild.de, 22. Juli 2008 Das Onlineangebot der Zeitung „Bild“ veröffentlicht einen Artikel über die Möglichkeiten der Korrektur auffälliger Narben. Als Experte tritt DGÄPC-Mitglied Dr. Rolf Kleinen auf. |
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Gesundheit ist kein Sparprodukt(www.br-online.de, 2. Juli 2008) In einem Audiobeitrag auf der Website des Bayerischen Rundfunks kommentiert DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein ein unseriöses Schnäppchenangebot. |
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Mit Spritze und Skalpell(Öko-Test, Juli 2008) Zum Schwerpunktthema Augen veröffentlicht die Zeitschrift „Öko-Test“ einen Artikel über Lidstraffungen. Als erste Anlaufstelle bei der Suche nach seriösen Chirurgen wird die Website der DGÄPC genannt. |
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Schön sein wie Heidi Klum: Mädchen beim Schönheitschirurgen(dpa, 10. Juni 2008) Ein vielfach veröffentlichter Beitrag der Deutschen Presseagentur (dpa) beschäftigt sich mit Jugendlichen, die sich dank eines von den Medien vorgezeigten unrealistischen Schönheitsideals schon als Teenager eine Schönheitsoperation wünschen. Die DGÄPC warnt vor körperlichen und seelischen Schäden, da der Körper erst auswachsen muss und oft die geistige Reife fehlt, das Tun langfristig zu überschauen. |
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Ramona (15): „Ich lasse meinen Busen vergrößern!“(Bild der Frau, 24. Mai 2008) Die Zeitschrift „Bild der Frau“ greift die aktuelle Debatte um ästhetische Eingriffe bei Minderjährigen auf. DGÄPC-Mitglied Dr. Hermann Solz erläutert, dass Teenager ihre sozialen oder psychischen Probleme oft auf körperliche Makel schieben. Für die Suche eines seriösen Plastischen Chirurgen wird die Website www.dgaepc.de empfohlen. |
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Schönheits-OPs/Schutzbrief(Freies Wort, 5. Mai 2008; Ökotest, 23. Mai 2008) In Zusammenarbeit mit der DGÄPC hat der Klinikverbund „Clinic im Centrum“ einen Schutzbrief für ästhetische Operationen entwickelt. Dies wurde von „Freies Wort“ sowie von „Ökotest“ aufgegriffen. |
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Lider liften lassen?(Test 5/2008) „Test“, die Zeitschrift der Stiftung Warentest, widmet sich in der Mai-Ausgabe dem Thema Lidkorrektur. Getestet wurde die Beratung an Augenkliniken und Klinikketten für ästhetische Chirurgie. Im Hintergrundbericht nennt „Test“ Zahlen der DGÄPC, in einem Infokasten deren Adresse. |
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Schönheitschirurgie. Der perfekte Männerbody(Business Lounge, Ausgabe April/Mai 2008) Ein Artikel über Eingriffe bei Männern in der Zeitschrift „Business Lounge“ greift Zahlen der DGÄPC auf. |
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Anhörung zu Schönheitsoperationen(www.bundestag.de, 17. April 2008) Am 23. April führte der Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages eine Anhörung durch zum Thema „Missbräuche im Bereich der Schönheitsoperationen gezielt verhindern – Verbraucher umfassend schützen“. An der Anhörung nahmen Vertreter der einzelnen Fachverbände teil, unter anderen DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein. In der Berichterstattung über die Anhörung wurden Dr. von Finckenstein und die DGÄPC vielfach zitiert. |
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Oft Komplikationen bei Schönheits-OP(Badische Neueste Nachrichten, 5. April 2008) Die Tageszeitung „Badische Neueste Nachrichten“ greift eine Meldung der Nachrichtenagentur „Associated Press“ vom 7. März auf, welche Informationen aus einem Artikel in der Zeitschrift „Apotheken Umschau“ übernimmt. Die Meldung konzentriert sich auf Komplikationen bei ästhetischen Eingriffen und zitiert Zahlen der DGÄPC. |
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Wie gefährlich sind Beauty-Flatrates?(www.bild.de, 4. April 2008) Einmal zahlen, mehrfach nutzen – die Boulevardzeitung „Bild“ thematisiert dies in Bezug auf Solariumbesuche, Zahnaufhellungen und Botoxbehandlungen. Zu letzterem wird DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Detlef Axmann zitiert. |
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Mehr ist mehr?(Adam, 3. April 2008) Das Magazin „Adam“ thematisiert ästhetische Eingriffe am Penis. Als Experte tritt hier DGÄPC-Mitglied Dr. Stefan Schill auf. Die Website der DGÄPC wird genannt. |
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Nur vom Facharzt machen lassen(Tina, 2. April 2008) In einem Infokasten weist die Zeitschrift „Tina“ darauf hin, dass sich die Gefahr von Komplikationen bei ästhetischen Eingriffen verringern lässt, wenn sie von Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt werden. „Tina“ nennt Zahlen der DGÄPC und empfiehlt die auf der Website www.dgaepc.de verzeichneten Fachärzte. |
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Was trauen sich die Profis?(Healthy Living, April 2008) Im Rahmen eines Themenschwerpunkts „10 Jahre jünger aussehen“ befragt die Zeitschrift Healthy Living unter anderem die DGÄPC-Mitglieder Dr. Regina Wagner, Dr. Jörg Blesse und Dr. Stefan Schill, welche minimal-invasive Methode sie an sich selbst anwenden würden. Genannt ist auch die DGÄPC-Website. |
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Demnächst beim Discounter(Myself, April 2008) Die Zeitschrift „Myself“ kommentiert eine Anzeige des Deutschen Ärzte Service aus der „Bild“, die eine extrem kostengünstige Brustvergrößerung anpreist. Zitiert wird unter anderem DGÄPC-Vorstandsmitglied Dr. Regina Wagner, die solche Vermarktungsaktionen als unseriös und den Preis als Dumping bezeichnet. Für weitere Infos wird die Website der DGÄPC angegeben. |
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Piercings kosten extra(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30. März 2008) Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ greift die Diskussion um das am 1. Juni in Kraft tretende Gesetz auf, demzufolge Ärzte Folgeeingriffe von ästhetischen Operationen an die Krankenkassen melden müssen. DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein kommt als Experte zu Wort. |
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Mehr Sicherheit bei Schönheitsoperationen(Avanti, 26. März 2008) Die Zeitschrift „Avanti“ bringt eine Meldung über den von der DGÄPC herausgegebenen Schutzbrief für alle Clinic-im-Centrum-Standorte. |
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K1 Magazin(Kabel Eins, 20. März 2008) In der Sendung vom 20. März schickt das „K1 Magazin“ eine junge Frau mit kleinsten Fettpölsterchen in verschiedene Praxen und lässt DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein die dortige Beratung kritisieren. |
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Eingriff gegen Fett und Falten kommt bei Cottbusern in Mode(verschiedene Lokalausgaben der Lausitzer Rundschau, 19./20./22./25. März 2008) Die „Lausitzer Rundschau“ berichtet von einem gesteigerten Interesse an der Methode der Fettabsaugung in Cottbus. Für die Suche nach einem qualifizierten Facharzt wird das Ärzteverzeichnis der DGÄPC empfohlen. |
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Faltenfrei ohne Skalpell(Alles Gute, 14. März 2008) Die Zeitschrift „Alles Gute“ stellt minimal-invasive verjüngende Techniken vor. Für weitere Informationen wird die DGÄPC empfohlen. |
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Clinic im Centrum bietet Schutzbrief für höchstmögliche Sicherheit bei Schönheitsoperationen(Ruhr Nachrichten, 11. März 2008) Eine Sonderveröffentlichung der „Ruhr Nachrichten“ erläutert den von der DGÄPC herausgegebenen Schutzbrief für alle Clinic-im-Centrum-Standorte. |
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Bei jährlich 5.000 Schönheits-OPs geht etwas schief(Associated Press AP, 7. März 2008) Die Nachrichtenagentur „Associated Press“ übernimmt Informationen aus einem Artikel in der Zeitschrift „Apotheken Umschau“. Die vielfach von Tageszeitungen übernommene Meldung von „AP“ konzentriert sich dabei auf Komplikationen bei ästhetischen Eingriffen und zitiert Zahlen der DGÄPC. |
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Älter werden wir später(Bella, 5. März 2008) Zu ihrem dreißigsten Geburtstag gibt die Zeitschrift „Bella“ Anti-Aging-Tipps. Zum Thema Botox und Faltenfiller wird die DGÄPC als Anlaufstelle für weitere Informationen genannt. |
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Bei Schönheits-OPs Vorsicht geboten(Ruppiner Anzeiger, 4. März 2008) Das Ressort Jugend der Deutschen Presseagentur „dpa“ nimmt sich der Frage an, was tun kann, wer mit seinem Aussehen unzufrieden ist. In dem vom „Ruppiner Anzeiger“ übernommenen Artikel kommt DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein sowie eine seiner Patientinnen zu Wort. |
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Mehr ist mehr?(Adam, März/April 2008) Die Zeitschrift „Adam“ stellt die Möglichkeiten der Penisverlängerung oder –verdickung vor. Als Fachmann tritt hier DGÄPC-Mitglied Dr. Stefan Schill auf. Für die Arztsuche wird die Website der DGÄPC angegeben. |
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Kleine Schnitte – große Wirkung(Fit for Fun, März 2008) Die aktuelle Ausgabe des Lifestsyle Magazins „Fit for Fun“ berichtet über neue schonende Verfahren in der Schönheitschirurgie. DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein sowie die DGÄPC-Mitglieder Dr. Annette Kotzur, Dr. Regina Wagner und Dr. Stefan Schill stellen verschiedene Behandlungsmethoden und neue Techniken der Schönheitschirurgie vor. Für weitere Informationen wird die DGÄPC genannt. |
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B wie Baby-Botox(Jolie, März 2008) Eine Meldung in der Zeitschrift „Jolie“ stellt die Möglichkeit vor, Botox jetzt in kleineren Dosen zu injizieren, um das völlige Einfrieren der Gesichtszüge zu vermeiden. Für mehr Infos wird die Website der DGÄPC angegeben. |
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Seit der Intim-OP macht Sex wieder Spaß(Jolie, März 2008) Die Zeitschrift „Jolie“ berichtet vom Fall einer jungen Mutter, deren Schamlippen sich mit der Geburt veränderten. Von DGÄPC-Mitglied Professor Dr. Stefan Gress ließ sie sich den Intimbereich korrigieren. Als Anlaufstelle für weitere Infos wird unter anderem die DGÄPC mit Internetseite genannt. |
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Einfach besser aussehen(verschiedene Lokalausgaben von Blick aktuell, 19./20./21./22. Februar) Eine Anzeige in verschiedenen Regionalausgaben von „Blick aktuell“ informiert über die Chancen einer Fettabsaugung, über Narkose und Heilungszeit. Einleitend wird die DGÄPC zitiert. |
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Schönheit als Milliarden-Geschäft(www.lifegen.de, 15. Februar 2008) Das Portal „LifeGen“ thematisiert ästhetische Eingriffe, insbesondere die dabei vorkommenden Komplikationen und die Tatsache, dass die Fachausbildung nicht obligatorisch für die Ausübung ist. Die in seriösen Verbänden wie der DGÄPC zusammengeschlossenen Mediziner seien eine Minderheit, so der Artikel. |
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Mang-Klinik eröffnet in Groß Borstel(Hamburger Morgenpost, 22. Februar 2008) Der Chirurg Dr. Stefan Mackowski warnt in der „Hamburger Morgenpost“ vor schwarzen Schafen in der Branche. Als Fachvereinigung für Plastische und Ästhetische Chirurgie nennt Mackowski die DGÄPC. |
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Schönheitsoperationen: Nationaler Klinikverbund wächst gegen den Trend(www.ddp-direkt.de, 21. Februar 2008) Das Online-Portal „ddp-direkt“ berichtet über die Qualitätsstandards des national agierenden Klinikverbundes Clinic im Centrum. Als Qualitätsgarant und Kontrollinstanz für diese Standards des Klinikverbundes nennt das Portal die DGÄPC. |
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Endlich sind die Narben weg!(Bella, 20. Februar 2008) DGÄPC-Mitglied Dr. Rolf Kleinen stellt in der Februar-Ausgabe der „Bella“ sechs wirksame Methoden vor, um Narben nahezu unsichtbar zu machen. Für weitere Informationen werden Kontaktdaten der DGÄPC angegeben. |
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Operation Schönheit(Apotheken Umschau, 15. Februar 2008) Die „Apotheken Umschau“ widmet sich in ihrer Februar-Ausgabe ausführlich dem Thema Schönheitsoperationen. Der Beitrag berichtet über die häufigsten Patientenwünsche, klärt über bestehende Behandlungsmöglichkeiten und -risiken auf und berät zur Auswahl eines qualifizierten Facharztes. Zu Wort kommt DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein und die DGÄPC wird als erste Kontaktadresse genannt. Auszüge der Reportage werden von verschiedenen Zeitungen und Onlineportalen aufgegriffen. |
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Die Ausbildung zählt(Kölner Stadt-Anzeiger Magazin, www.ksta.de, 11. Februar 2008) Das Magazin des „Kölner Stadt-Anzeiger“ greift die Frage nach der notwendigen Qualifikation von Schönheitschirurgen auf. Anlass: der Todesfall einer 30-jährigen Kundin in einem Kosmetikstudio im Januar. DGÄPC-Präsident Dr. Joachim Graf von Finckenstein nimmt Stellung zu diesem Thema und wird zitiert. Die Zeitung veröffentlicht den gleichen Artikel auch in ihrer Internetausgabe. |
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Erstmalig in Deutschland: Mehr Sicherheit für Schönheitsoperationen(Deutsche Presse Agentur, 6. Februar 2008) Die „Deutsche Presse Agentur“ (dpa) meldet die Veröffentlichung eines von der DGÄPC entwickelten Schutzbriefes für Schönheitsoperationen. Durch einen festgelegten Leistungskatalog gewährleistet diese Maßnahme den Patienten höchstmögliche Sicherheit und Qualitätsstandards, die von der DGÄPC schon lange gefordert wurden. Die Meldung wird auch von Online-Portalen aufgegriffen. |
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Schlangengift gegen Krebs(Die Welt, www.welt.de, 2. Februar 2008) Die Wissenschaft hat Schlangengifte für die Medizin entdeckt. Davon berichtet „Die Welt“ und beschreibt Wirkweisen und Methoden. DGÄPC-Mitglied Dr. Hans-Jürgen Bargmann erläutert die Verwendung von bestimmten Toxinen in der Schönheitsmedizin. Der gleiche Artikel erscheint bei „Die Welt online“ und in der Berliner Morgenpost. |
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Hilfe, meine Brust ist zu groß! Wenn Frauen nur noch die OP bleibt(www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/topthemen/medizin, 29. Januar 2008) Das Sat1 Reportage-Magazin AKTE 08 begleitet zwei Frauen mit der Kamera, die sich für eine Brust-Verkleinerung entschieden haben. Die Webseite zur Sendung veröffentlicht weitere Informationen zum Beitrag und nennt die DGÄPC als Kontaktadresse. |
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Internet kann in die Irre führen(Ärzte-Zeitung, 24. Januar 2008) DGÄPC-Vorstand Dr. Joachim Graf von Finckenstein weist in einem Artikel der „Ärzte-Zeitung“ darauf hin, dass das Internet als Informationsquelle für medizinisches Fachwissen mitunter zu übertriebenen Erwartungen bei Patienten führt. Der Facharzt betont den steigenden Beratungsbedarf gegenüber den Patienten und die hohe Verantwortung der Ärzte. Für weitere Informationen wird die DGÄPC-Webseite genannt. |
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Strengere Richtlinien für Schönheitschirurgie gefordert(Ärzte-Zeitung, 14. Januar 2008) Die Ärzte-Zeitung berichtet über die Forderung der DGÄPC, die Durchführung von Schönheitsoperationen künftig nur noch Fachärzten zu gestatten, die hierfür auch die entsprechende Facharzt-Ausbildung durchlaufen haben. DGÄPC-Vorstand Dr. Joachim Graf von Finckenstein betont, diese Maßnahme käme nicht nur den Patienten zu Gute, sondern ließe auch den „schwarzen Schafen“ der Branche keine Chance mehr. |
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Experten dieser Ausgabe(Beauty & Aesthetic, 9. Januar 2008) Das Lifestyle-Magazin „Beauty & Aesthetic“ stellt seine Experten und Fachärzte vor, mit denen das Blatt zusammen arbeitet. Zum Fachbeirat der Zeitschrift gehören die DGÄPC- Mitglieder Dr. Hans-Jürgen Bargmann, Dr. Joachim Graf von Finckenstein und Dr. Hans-Henning Spitalny. |
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Tabuthema Intimchirurgie(Beauty & Aesthetic, 9. Januar 2008) Die erste „Beauty & Aesthetic“-Ausgabe des neuen Jahres greift das Thema weibliche Intimchirurgie auf. DGÄPC-Mitglied Dr. Stefan Gress erläutert Möglichkeiten und verschiedene Techniken der Intim-Operation für die Frau. |
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